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Agorsam Tinktur Bittergurke

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Die neue Jo Marty Bittergurken Tinktur ist da.

Momentan ausverkauft, sollten ab 9.5.2023 wieder zu haben sein. ūüėä

Die Bittergurke, auch Bitter-Melone genannt ist ein Heilpflanze erster G√ľte.

Die UrspruŐąnge der Pflanze werden in Indien vermutet. Wahrscheinlich ist die Pflanze im 14. Jahrhundert von dort nach China und danach weiter in saŐąmtliche tropische und subtropische Regionen Asiens und schliesslich Afrikas gelangt. Inzwischen ist die Bittergurke auch in SuŐądamerika und im Karibikraum heimisch.

In Europa ist die Bittergurke noch weitgehend unbekannt. Die ihr nachgesagten positiven gesundheitlichen Wirkungen werden von der hiesigen medizinischen Fachwelt immer mehr erkannt.

Seit 50 Jahren wird uŐąber Bittergurke/Momordica charantia und seine Heilwirkungen weltweit klinische Studien und Grundlagenforschung betrieben. Die Ergebnisse scheinen die Erfahrungen der asiatischen, afrikanischen, suŐądamerikanischen und karibischen BevoŐąlkerung zu bestaŐątigen.

 

 

Studienbezogene Wirkungen :

  • Blutzuckerregler duch "nat√ľrliches Insulin", auch f√ľr Diabetes II Patienten geeignet
  • regt den Fettstoffwechsel an
  • nat√ľrlicher Unterst√ľtzer bei Verstopfung
  • f√∂rdert ein langanhaltendes S√§ttigungsgef√ľhl und stoppt Heisshunger
  • st√§rkt die Verdauung und das Immunsystem auch durch¬†antibakterielle/ antivirale¬†Eigenschaften.

 

 

Bitte ber√ľcksichtigen Sie vor der Einnahme folgende Vorsichtsma√ünahmen und m√∂gliche Nebenwirkungen:

    • Wenn Sie an Diabetes leiden, ist es wichtig, dass Sie vor einer Einnahme des Bittergurken-Extrakts mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker sprechen. Da Bittergurke den Blutzucker senkt, k√∂nnte eine Kombination mit Diabetes-Medikamenten diesen zu stark abfallen lassen.
    • Schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwunsch sowie stillende M√ľtter sollten auf den Verzehr von Bittergurken verzichten. Die Pflanze verf√ľgt √ľber abortive Eigenschaften, was zu Fehlgeburten f√ľhren k√∂nnte. Auch stillende M√ľtter sollten keine Bittergurken einnehmen, da unter Umst√§nden Substanzen enthalten sind, die der Gesundheit des Babys schaden k√∂nnten.
    • Falls Sie k√ľrzlich operiert wurden, gefastet haben oder aus einem anderen Grund viel Blut verloren haben, sollten Sie ebenfalls keine Bittergurke konsumieren. Die Pflanze hat Auswirkungen auf den Blutzucker und kann Nebenwirkungen wie Schwindel oder Ohnmacht verursachen.
  • Menschen mit Verdacht auf FruchtbarkeitsstoŐąrungen¬†sollten auf ausgiebigen Genuss von Bittergurken verzichten, da die Fruchtbarkeit sowohl beim Mann als auch bei der Frau noch zusaŐątzlich unguŐąnstig beeinflusst werden kann.
  • Menschen mit der Erbkrankheit Favismus, einem normalerweise symptomlosen Enzymdefekt, koŐąnnen nach Genuss von Bittergurke einen Schub der sog. "Bohnen- krankheit" bekommen. Dieser geht einher mit einem Zerfall der roten BlutkoŐąrperchen und Symptomen wie Bauchschmerzen, inneren und aŐąusseren Blutungen sowie Fieber. Der Name "Bohnenkrankheit" kommt daher, weil solch ein Schub bekannter- massen vor allem durch den Genuss von Bohnen ausgeloŐąst werden kann.

 

                                                          Inhalt: 50 ml

 

Empfohlene Tagesdosis: 3x 5-7 Tropfen pur oder mit einem schluck Wasser verd√ľnnt ein bisschen im Mund behalten wenn m√∂glich.

                                           im Akutfall 30 Tropfen, maximum 4x 20 Tropfen.

 

 

 

Wissenschaftliche Erklärung zur Blutzuckersenkung durch die Inhaltsstoffe der Bittergurke:


  1. Charantin ist eine Verbindung aus den beiden steroidalen Saponinen ő≤-sitosteryl glucosid und 5,25- stigmasteryl glucosid. Es wurde erstmals 1962 aus der Pflanze isoliert und Hasen verabreicht. Die Tiere reagierten mit einem Absinken der Blutzuckerwerte.

  2. Polypeptid P ist eine insulinähnliche Aminosäurenkombination, die den Blutzucker bei Typ-1- Diabetikern senken soll.

  3.  Oleanolic Acid Glykosid soll die Glucostoleranz von Typ-2-Diabetikern verbessern indem die Aufnahme von Zucker aus der Verdauung gebremst wird.

    DaruŐąberhinaus sollen weitere Verbindungen aus Momordica charantia die Anzahl der Betazellen in der Pankreas positiv beeinflussen und damit die koŐąrpereigene Insulinproduktion unterstuŐątzen. 2008 wurde eine Studie der Central Taiwan University of Science and Technology veroŐąffentlicht. Demnach wurden MaŐąuse 12 Wochen lang mit fettreicher Kost gefuŐąttert. Eine der

    Kontrollgruppen erhielt ab der 8. Woche zusaŐątzlich orale Gaben von Bittergurken. Die zuvor ansteigenden Blutzuckerwerte und Blutfettwerte konnten nach der Gabe von Bittergurken wieder verbessert werden, ebenso der HbA1c-Wert, der sog. Langzeit-blutzucker.
    Bei einer Gewebeanalyse derselben Tiere konnte eine Zunahme der intrazellulaŐąren Peroxisom- Proliferator-aktivierten Rezeptoren festgestellt werden: und zwar von PPAR
    g, welche bekanntermassen die InsulinsensivitaŐąt, den Glukosestoffwechsel und die Aufnahme freier FettsaŐąuren unterstuŐątzen und von PPARa, welche die Triglyceride reduzieren, das guŐąnstige HDL- Cholesterin erhoŐąhen und das unguŐąnstige LDL-Cholesterin reduzieren. Entsprechend nahm bei der MaŐąusegruppe mit Bittergurkenfutter auch das KoŐąrperfettgewebe deutlich messbar ab.

 


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